Corona-Gedanken

Dieses Bild entstammt der italienischen Zeitschrift "transitalique" vom Oktober 2017. Das Video

https://www.youtube.com/watch?v=VNS8QENvS5E
beschreibt ihre Entstehung. Die dargestellte Szene gibt es bei 1:16.

In der Story treten Asterix und Obelix im Wagenrennen gegen den römischen Lokalmatator "Coronavirus" an.

 

 

 

In der Natur gibt es nichts "Böses".

Der Glaube, daß es dennoch existiert, ist aber real. Wie lange schon, wissen wir nicht genau. Irgendwann in längst vergangenen Zeiten wurde er geboren. Er war nur eine Idee - mehr nicht. Er hat denen, die sie in die Welt gesetzt haben, zur Macht verholfen. Diese Macht ist auch real - heute noch.

Ich glaube, daß der Werdegang der Menschheit ohne diese Idee ein anderer gewesen wäre.
 
Wenn dieser Ansatz stimmig ist, kann Böses nur aus bösen Ideen heraus entstehen.
Wir wissen nicht, wie Ideen entstehen - oder aus welcher (feinstofflichen?) Welt sie kommen. Aber wir wissen, daß sie nichtmateriell sind und daß sie tatsächlich existieren.

Darüber nachzudenken führt zwangsläufig in unbekannte Sphären, die sich unserer Wahrnehmung verschließen.
Daran, was draußen gerade passiert, erkennen wir, wie leicht eine Idee unser Leben verändern kann.
 
Im Grunde ist es genauso, wie man sich die Wirkung eines Virus vorstellt: er befällt eine Zelle und programmiert sie so, daß sie jetzt selbst den Virus reproduziert.
Der "informierte Mensch" tut jetzt genau das - und sorgt dafür, daß sich seine Realität an der Idee des Informations-Virus ausrichtet.

Er hat einfach seine Aufmerksamkeit darauf gerichtet.
 
Wir folgen seit vielen Jahrhunderten nur noch irgendwelchen Ideen - anstatt unserer eigenen Intuition. Die Ideen haben Namen, z.B. Fortschritt, Aufklärung, Demokratie, Freiheit, Konsum, Besitz, Krieg, Wachstum, Krankheit, Toleranz, Religion...
In und mit diesen Ideen leben und arbeiten wir. Wir halten das für völlig normal. Um nicht aus der Rolle zu fallen, die man uns zugedacht hat - oder um nichts falsch zu machen, lassen wir uns freiwillig immer wieder darüber "informieren". Im voreilenden Gehorsam stecken wir den Stecker sogar selbst in die Dose, um das neueste "Ideen-Update" zu empfangen.
Nicht genug damit, wir bezahlen es sogar noch mit unserem sauer verdienten Geld.

 

Was soll man dazu noch sagen?


Es ist immer wieder diesselbe Frage: "Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit..?"
Daß es die Medien geschafft haben, die Aufmerksamkeit der Masse zu erreichen und damit eine Realität zu kreieren, die nichts mehr mit Natürlichkeit zu tun hat, ist ein Zeichen dafür, wie gut das funktioniert.
 
Diese Manipulation - oder sollte ich sagen "Gehirnwäsche" ist NICHT materiell. Aber sie wirkt totsicher bis in die letzte Ecke unseres Lebens.
 
Und jetzt gibt es also einen bösartigen Virus. Wir wurden darüber "informiert".
Natürlich, neumedizinisch wissen wir einigermaßen Bescheid und lassen uns wenig aus der Ruhe bringen.
 
Aber der Informations-Virus ist real. Wir sehen es an seiner "Wirkung", die nicht zu leugnen ist.
 
Die "Wissenschaft" hat schon vor vielen Jahren herausgefunden, daß "biologische Kriegführung" (wie kann ein gesunder Mensch bloß auf eine solche Idee kommen??) nicht funktioniert, weil Mikroorganismen grundsätzlich eben nicht auf "böse" zu manipulieren sind. Sie sind praktisch resistent dagegen. Das haben sie uns voraus. Und damit wurden sie für kriegs-untauglich befunden und dienen nur noch zur Abschreckung - oder als Anlaß, ihre Anwendung einem unliebsamen "Feind" zu unterstellen.
 
Rein biologisch funktionieren Viren einfach nicht, was ja auch Dr. Hamer und andere längst festgestellt haben.
 
Gedankliche Manipulation ist viel billiger und vor allem wirksamer.

So ist das.

Und ich muß wieder an Asterix in Rom denken, der beim Wagenrennen gegen den Lokalmatator "Coronavirus" antritt. Letzterer trägt bezeichnenderweise eine lächelnde Maske. Sein wahres Gesicht bleibt unsichtbar.
 
Natürlich - kann alles ein Zufall sein. Aber ich glaube nicht mehr so recht an Zufälle.
 
Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, was sich hinter der Maske verbirgt - oder anders gesagt: was es hinter dem Corona-Wahnsinn zu verbergen gibt.
Der Aktionismus, in den wir getrieben werden, hat ohne Zweifel seine Methode.
 
Ich glaube auch daran, daß wir in Liebe leben sollten.

Es wäre jedoch nicht zielführend, die Realität auszublenden. Vielmehr sollten wir langsam dazu übergehen, endlich zu verstehen, was da mit welchem Ziel wirklich läuft. Dann sollten wir, anstatt zu kämpfen, Methoden entwickeln, die diesem "Bösen" keine Angriffsfläche mehr bieten.
 
Erinnern wir uns auch an ein schönes deutsches Märchen:
das Rumpelstilzchen verlor erst seine Kraft, als man es beim Namen nannte.
 
Die Angst, die im Außen entsteht, ist eine Folge von Information. Sie wird psychisch und organisch "wirken". Mit klarem Verstand und ein bißchen Hintergrundwissen ist sie vermeidbar.
 
Die verordnete "Ruhe"ist eine gute Gelegenheit, endlich mal über das Wichtigste nachzudenken:

 

Worum geht es eigentlich in unserem Leben?  
 
Genau das sollte uns wieder klar werden.
Ich gehe davon aus, daß jeder, der diese Zeilen liest, einen Gedanken weiter denken kann.

 

Damit haben wir gute Voraussetzungen, das Ganze zu durchschauen, ruhig zu bleiben und das Beste daraus zu machen.


Richten wir vor allem unsere Aufmerksamkeit wieder auf das, was wir von Herzen wollen. Die Realität ist immer auf unserer Seite...